Die 23-jährige ÖSV-Läuferin zog sich bei einem Trainingssturz im Schweizer Saas Fee einen Schien- und Wadenbeinbruch zu. Möglichst vielen Kindern das gemeinsame Skifahren ermöglichen. Vorallem das Kinderskifahren liegt dem SC-Bezau am Herzen aber auch der Spitzensport der sich daraus resultiert. Kappaurer wurde bereits in der Klinik Hochrum operiert, sie wird nun mehrere Monate pausieren.

Höchste Zeit, dass der vom Pech verfolgte ÖSV vor Sölden endlich auch Good News

Der neue Spartentrainer Christian Perner soll aber den richtigen Schwung zurückbringen. elisabeth kappaurer Als Topfavoritin gilt Mikaela Shiffrin, die Jagd auf ihren 98. Sölden-Vorjahressiegerin Lara Gut-Behrami startet nach einer hartnäckigen Grippe nicht voll fit. „Ein qualitativ gutes Training ist einfach nicht möglich, wenn man nicht schmerzfrei ist. Auch wenn dieser Schritt wieder eine längere Rehaphase bedeutet, bin ich erleichtert, mich dafür entschieden zu haben“, wurde die ÖSV-Technikerin in einer Aussendung zitiert. Die 29-jährige Vorarlbergerin bekommt eine Schiene, mit der sie Skifahren kann.

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Aber da hilft eigentlich nur, die Situation anzunehmen und den Fokus wieder nach vorne zu richten. Nach der OP kann ich zeitnah mit der Reha beginnen, und wenn alles nach Wunsch verläuft, wäre es mein Ziel, Ende November in Killington wieder dabei zu sein,“ so Elisabeth Kappaurer. „Natürlich fragt man sich, warum erneut ein Rückschlag passieren muss. Nach der OP kann ich zeitnah mit der Reha beginnen, und wenn alles nach Wunsch verläuft, wäre es mein Ziel, Ende November in Killington wieder dabei zu sein“, sagte die 30-jährige Vorarlbergerin.

Auf diesen Wissensschatz greifen wir bei unsperem Athletenmanagement zurück und bieten zielgerichtete Hilfestellungen an. Unseren Athletinnen und Athleten begegnen wir immer auf Augenhöhe. Gemeinsam schaffen wir genau das passende Setting für die persönliche Weiterentwicklung und sportliche Erfolge. Die schweren Pistenverhältnisse im Piemont waren zwar keine Hilfe, aber auch kein Hindernis. "Es war ein brutaler Fight von oben bis unten. Mir hat es getaugt, es war schwer, aber jetzt kann ich umso mehr strahlen." Ein gutes halbes Dutzend Mal stand die Vorarlbergerin bisher im Weltcup in den Top 15. Platz elf in der alpinen Kombination von Crans Montana im Februar 2017 steht als bestes Resultat zu Buche.

Es ist durchaus möglich, dass diejenigen recht behalten, die Kappaurer dazu geraten haben, ihre Karriere zu beenden. Denn eigentlich wäre es ein Wunder, wenn die Karriere der Bezauerin eine Wendung nehmen würde. Doch Wunder, das wusste nicht erst Katja Ebstein, passieren immer wieder, man muss ihnen nur die Chance geben zu geschehen. Manche mögen das naiv nennen.In Wahrheit aber braucht es dafür sehr viel Mut und Stärke.

Ski Alpin: Elisabeth Kappaurer greift neu an

  • Man freut sich sicher mehr auf Heimrennen in Österreich, als auf andere.
  • Alle drei Athleten kommen aus Tirol und für Sturm war es der zweite Sieg binnen 24 Stunden, nachdem er am Vortag bereits den Riesentorlauf für sich entscheiden konnte.
  • „Ich habe dort sicherlich meine schlimmsten Tage erlebt, jedoch auch unglaublich schöne Trainingstage gehabt.“ Doch 2019 schien ihre Karriere beendet.
  • Zeitgleich stand in Spital am Pyhrn die Slalom-Entscheidung der Herren am Programm.
  • Inzwischen hat sie innerlich Frieden geschlossen mit dem Skiort in Südamerika.

Es gibt in Vorarlberg keine einzige permanente Trainingsstrecke. „Wir betreiben einen Sport de facto ohne Sportstätten“, kritisiert Ortlieb. Wie sich ein Start beim Weltcupauftakt in Sölden anfühlt, weiß Elisabeth Kappaurer. Auch wenn ihr „letztes Mal“ verletzungsbedingt schon sechs Jahre her ist. „Egal, wie viel und gut du davor trainierst – du weißt nie, ob du wirklich parat bist“, sagt „Lisi“, die vorigen Samstag ihren 29.

„Wenn man Rennsport richtig betreibt, kostet das Geld, die Anforderungen an den Verband haben massiv zugenommen. Es ist beispielsweise notwendig, im Sommer in Zermatt oder Neuseeland zu trainieren, es braucht eine erstklassige medizinische Versorgung der Kinder und Jugendlichen“, sagt der Olympiasieger und Weltmeister. Kein Geringerer als Patrick Ortlieb, Abfahrt-Olympiasieger von Albertville 1992 und Weltmeister 1996 in der Sierra Nevada, leitet seit rund vier Jahren die Geschicke des VSV.

Geburtstag feierte und in 25 Tagen nach exakt sechs Jahren – verletzungsbedingter – Abwesenheit ihr Comeback am Rettenbachferner gibt. Die Vorarlberger Weltcup-Skirennläuferin Elisabth Kappaurer hat sich bei einem Trainingssturz am Dienstag in Argentinien schwere Verletzungen zugezogen. Die 30-Jährige war seit 2017 Teil des österreichischen A-Kaders und ging vor allem in den Disziplinen Slalom und Riesentorlauf an den Start. Den größten Erfolg ihrer Karriere feierte sie bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2014 mit dem Sieg in der Super-Kombination. Nach einer von Verletzungen geplagten Zeit zieht die Vorarlbergerin nun einen Schlussstrich.

„Ich habe mir viel Zeit gelassen, bin mit der Entscheidung aber happy. Das Karriereende ist keine Niederlage für mich“, sagt Kappaurer. „Ich bin die geborene Volksschullehrerin“, sagt die Tochter des ehemaligen Bildungsdirektors von Vorarlberg. „Ich glaube, ich habe die Gene meines Vaters“, schmunzelt sie und verrät, dass sie früher eher Richtung „Kindergartentante“ tendierte. So nutzte sie ihre schmerzhafte Rennpause dazu, Fortbildungen zu besuchen und ein Praktikum an der Schule zu machen. Wobei, so ganz ohne Spitzensport ließ die Athletin die Zeit nicht verstreichen.

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Das goldene Herrenteam mit Zugsführer Dominik Landertinger, Zugsführer Sven Grossegger, Zugsführer Bernhard Tritscher und Korporal Simon Eder konnte Deutschland I (Silber) und Ukraine (Bronze) hinter sich lassen. Gefreiter Elisabeth Kappaurer gewann WM-Gold vor Maren Wiesler (GER, Silber) und Korporal Elisabeth Reisinger erreichte Platz 3. Team-Gold ging an Gefreiter Elisabeth Kappaurer, Korporal Stephanie Resch und Gefreiter Elisabeth Reisinger vor Deutschland (Silber) und Schweiz (Bronze).

Vorerst aber sind Radfahren, Kitesurfen, Beachvolleyball oder Skitouren gehen wieder hintangestellt, denn die Junioren-Weltmeisterin von 2014 ist zurück im Ski-Weltcup. Die immer wieder von Verletzungen geplagte 31-jährige Vorarlbergerin betonte in einer Aussendung des ÖSV, dass es Zeit sei, „auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen“. Dabei stößt auch die zuletzt verletzte Elisabeth Kappaurer zum Team dazu. Die 30-Jährige hatte sich vor dem Saisonstart in Sölden eine Korpelverletzung zugezogen, eine Arthroskopie vornehmen lassen müssen. Eine Woche nach dem Gurgl-Slalom geht es für die heimischen Riesentorläuferinnen schon kommendes Wochenende in Übersee weiter. "Es war ein brutaler Fight von oben bis unten. Mir hat es getaugt, es war schwer, aber jetzt kann ich umso mehr strahlen."